Übergabe an die Maschine II

Im vorletzten Beitrag ging es bereits um das Thema der neuen Bluttests, die mit wenig Blut immer mehr Krebsarten erkennen, lange bevor sie Symptome zur Schau stellen. Anbei verlinkt sei daher der aktuelle Stand:

„Heiliger Gral der Krebsforschung”: Bluttest erkennt 10 Tumorarten im Frühstadium

Quelle: Focus Online

EIN Segen auf den ersten Blick, EIN Fluch mehr und mehr mit jedem weiteren, denn je effektiver und zuverlässiger diese Tests werden, desto mehr entfernt sich der Mensch von der Evolution des Lebens. Oder anders ausgedrückt: Je weniger wir mit dem Leben gemeinsam evolvieren, desto schneller entwickeln sich Technologien auf unsere Kosten, denn es ist der Mensch, der sich unter solchen Umständen nicht weiter entwickeln kann – so wie unsere Handschriften nach und nach verschwinden, der schnelleren Verbreitung, Lesbarkeit und Fehlerkorrekturen wegen.

Aber, könnte man nun einwenden, der Mensch entwickelt sich auch mittels seiner Technologien im natürlichen Rahmen der Evolution weiter, nicht unabhängig davon, so wie es in EINEM ‘Brief an die Menschheit‘ bereits anderswo zur Sprache kam. Allerdings liegt an dieser Stelle mal wieder EIN Trugschluss vor, denn die einzigen, die sich wirklich im Rahmen der Evolution an unsere Technologien anzupassen vermögen, sind ANDERE Lebewesen, die die Konsequenzen dieser Technologien zu spüren bekommen und aushalten müssen. Wir EINEN dagegen sind durch EIN Übermaß an Fremdenergie in der Lage auch solche Konsequenzen nicht zur Gänze aushalten zu müssen, umso weniger, je mehr Fremdenergie EINEM zur Verfügung steht. Dieses Übermaß jedoch kommt zunehmend den Technologien zugute, während unserer Biologie mehr und mehr das verloren geht bzw. immer weniger zur Verfügung steht, was menschliche Körper immer mehr benötigen, um im Sinne des Lebens weiter lebendig bleiben zu können: Energie, die mit dem Lauf der Evolution des Lebens seit Urzeiten verwoben ist.

Hier zeigt sich erneut der wesentliche Unterschied zwischen Harmonie seitens der Menschen, die sich in Fremdenergie verstricken, und HARMONIE seitens ANDERER Lebewesen, die ohne Fremdenergie mit dem Leben verwoben sind. Wir EINEN streben mit immer mehr Energie ein Equilibrium an, die ANDEREN aber halten sich möglichst fern davon.

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