Ganz einfach!

Woran sich erkennen lässt, dass Komplexität im Grunde die Folge zunehmender Vereinfachungen ist? Am Verlauf der globalen Krebserkrankungen, von denen es weltweit immer mehr gibt. Immer öfter wird dabei als Übeltäter entweder die zunehmende Lebenserwartung der Menschen oder aber schlichtweg der Zufall angesehen. Dabei ist es doch viel einfacher – ganz ohne vereinfachte Erklärungen, nur um sich der einfachen WAHRHEIT nicht stellen zu müssen.

Das Altern eines Körpers ist Ausdruck nachlassenden Kohärenzvermögens, während ein Körper umso anfälliger für Dekohärenz ist, je jünger der Körper ist. Aus diesem Grund entwickelt sich weltweit der Krebs wie er sich entwickelt: Immer mehr jüngere Menschen erkranken an Krebs, während es umso mehr Krebsfälle gibt, je älter die Menschen werden. Warum? Weil das Umfeld der Menschen immer mehr Dekohärenz bietet bzw. Ausdruck von immer mehr Dekohärenz ist und die Zunahme der globalen Krebsfälle Ausdruck dieser Zunahme von Dekohärenz ist, z. B. durch:

  • gepulste Funkwellen
  • Vermeidung (!) von Sonnenlicht, allem voran dem morgendlichen
  • Impfungen
  • künstliches Licht, jederzeit und überall
  • Vermeidung von direktem Erdbodenkontakt und zunehmender Entfernung vom Erdboden
  • Verzehr von Nahrungsmitteln ohne saisonalen Kontext
  • u.v.a.m.

Somit ist weder Pech oder Zufall noch primär das Alter oder irgendein Gen Schuld am Krebs, sondern einzig die Dekohärenz im Umfeld des Körpers. Das Dumme ist, dass all diese dekohärenten Faktoren Ausdruck unseres Fortschritts sind, dem sich mehr und mehr Menschen verschrieben haben und verschreiben wollen. Dumm ist auch, dass sich das Ausmaß der Dekohärenz in unseren Umfeldern nicht so einfach vermeiden respektive entfernen lässt, weshalb es weit profitabler ist das Unvermeidbare zu vereinfachen, um den Schein zu wahren, es sei nicht vorhanden. WAHRHEIT indes, sie sieht ANDERS aus.

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2 thoughts on “Ganz einfach!

  1. Ist Künstliche Intelligenz die Lösung, um der Dekohärenz unserer Umfelder Herr zu werden, wie anbei verlinkt beschrieben wird?

    http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/internet-in-der-industrie/ibm-computer-watson-hilft-beim-kampf-gegen-den-krebs-14485164.html

    Künstliche Intelligenz hat kein Empfinden für das Altern und kein Gespür dafür, was es bedeutet, die Auswirkungen verschiedener Umfelder am eigenen Leib, im Kontext des Alterns, zu spüren zu bekommen. Daher kann KI vielleicht Auswirkungen, sprich, Symptome aus der Welt schaffen bzw. sie in verschiedene andere Symptome umwandeln, die primären, die eigentlichen Auslöser für den Krebs kann sie indes nicht erkennen. Daher bleibt das dekohärente Potenzial in der Umwelt bestehen und wird andere Ausdrucksformen bzw. Symptome finden. Dafür lässt sich damit reichlich Kapital generieren, was typisch für Vereinfachungen ist.

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  2. Wie blind wir EINEN dem Thema Krebs gegenüberstehen, zeigt sich einmal mehr in folgendem Text:

    http://cancer.nautil.us/article/234/what-medicine-is-learning-from-animals-that-resist-cancer

    Warum der Nacktmull, Elefanten und der Grönlandwal nicht an Krebs erkranken, während Hunde oft von Tumoren betroffen sind? Vielleicht, weil die ersten drei nicht als Haustier des Menschen taugen und so dem eigentlichen Krebsauslöser fernbleiben können, nämlich den künstlichen Lebensbedingungen, die sich der Mensch geschaffen hat. Hunden ergeht es diesbezüglich anders. Krebs entsteht nicht in den Genen, Krebs wird durch die Dekohärenz der Umgebung, in der sich die Gene bewegen, zum Ausdruck gebracht. Das beste Mittel gegen Krebs ist im Grunde die Vermeidung menschlicher Lebensweisen – nur passt dieses Mittel in keine Pille und keine Infusion.

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