Krebs, Metastasen und Energie

Mal EIN paar ANDERE Gedanken zum Thema Krebs und Metastasen:

Krebszellen gehen aus einem Zuviel an Energie hervor. Gemeint ist eine Energie, die nicht in den Kontext der bereits bestehenden Zellkohärenz eines Körpers passt und daher die Kohärenz am Einwirkort zerstört, weil das Kohärenzvermögen vor Ort überrannt wird. Dieses Zuviel kann z. B. radioaktive Strahlung sein, aber auch eine Mutation im bisher kohärenten Zellverband, die einen veränderten Energiehaushalt in einer Zelle zur Folge hat.

Krebszellen wachsen, wenn der Zerstörung nicht weitere Kohärenz hinzugefügt werden kann, um das, den Krebs umgebende, noch kohärente Gewebe zu schützen. Ansonsten frisst sich die Dekohärenz weiter durchs Gewebe. Krebszellen sterben durch Zufuhr von Kohärenz bzw. sie werden durch Kohärenz verunmöglicht.

Der Tod eines Körpers, aus Sicht der Spezies und erst recht aus Sicht des Lebens als Ganzes, bedeutet die Restaktivierung von Kohärenz, um noch zu ermöglichen, was dem betroffenen Körper allein nicht mehr möglich ist. Das macht Sinn, wenn man das Leben als einen Körper betrachtet und die einzelnen Spezies aller Lebewesen als Organe dieses Körpers. Für uns Menschen stellt sich Krebs als Schicksalsschlag, Pech oder Zufall dar, für das Leben selbst, mit den ihm zur Verfügung stehenden und den sich daraus erst ergebenden Möglichkeiten, sieht es aber ganz ANDERS aus.

Im Grunde weist Krebs auf einen Energiemangel vor Ort hin, in Form eines Kohärenzunvermögens bzw. ist Krebs Ausdruck eines Zuviels an Dekohärenz, die nicht zum Kontext des Zellverbandes passt. So oder so, Krebs wäre demnach die Notwendigkeit für einen Körper, um sich mit einem Energieungleichgewicht auseinanderzusetzen und dieses, so weit möglich, wieder auszugleichen.

Metastasenbildung indes deutet auf ein enormes Zuviel hin, das der Körper (!!!) in den Körper exportiert, um es auf andere Kohärenzorte zu verteilen, im Versuch den enormen dekohärenten Überschuss an Energie am Primärort des Tumors loszuwerden. Aus diesem Grund ”streuen” Tumore an verschiedene, aber für einen Tumor typische Orte im Körper. Erst wenn die Metastasen im Körper verschwinden, kann der Körper sich um den Primärherd kümmern, zumal dieser dann weniger fremdenergielastig ist und der Körper inzwischen vielleicht eine Stärkung seines Kohärenzvermögens erfahren hat, z. B. durch die Reduzierung blaulastigen Kunstlichtes nach Sonnenuntergang und der Hinzufügung infrarotreichen Morgenlichts nach Sonnenaufgang. Daher auch verschiedene Symptome eines Tumors bzw. der Metastasen, um Aufmerksamkeit bezüglich des Ungleichgewichtes zwischen Umwelt und Körper bzw. zwischen Umgebung und Organ zu erregen.

Der Unterschied zwischen Tumor und Körper, auf der einen Seite, und Firmen und Globalisierung sowie Metropolen und ihrer Ausbreitung, auf der anderen Seite, lässt sich aus dieser Sicht bildhaft ableiten.
Firmen exportieren/expandieren, um anderswo sich die Kohärenz einzuverleiben, die am Hauptsitz in dem Ausmaß nicht (mehr) vorhanden ist, um als Firma weiter bestehen/wachsen zu können.
Dem Körper aber dient die ”Globalisierung”, mittels Metastasen, der Neutralisierung, um weiteres Wachstum des eigentlichen Tumors zu begrenzen bzw. rückgängig zu machen.
Anders bei Metropolen. Sie wachsen derart, weil sie immer mehr Energie einfordern und erhalten und, abgesehen von ihren Vororten in unmittelbarer Nähe, keine ”Ableger” anderswo ausbilden. Daher wachsen sie immer weiter in die Höhe, produzieren Waren, die in die Welt exportiert werden und schicken Menschen in die selbige hinaus, immer auf der Suche nach Kohärenz. In der Ermöglichung dadurch dem Tumor, dem eigentlichen Dekohärenzherd, daheim weniger anheim zu fallen, ihn zu verkleinern, ihn zu verunmöglichen? Nein, eher, um dadurch der Metropole daheim weitere Kohärenz zur Verfügung zu stellen, was aber nicht dem Kohärenzvermögen ANDERER Lebewesen entspricht bzw. der Absicht des Körpers, wenn er mittels Metastasen auf ferne Kohärenz zugreift. Diesbezüglich sei auf folgenden Text verwiesen:

The studies on cities so far indicate that cities may not be so different from organisms, but they are by no means sustainable on the whole. In other words, they may be more like sick organisms than healthy ones. And there are readily available remedies.

Quelle

Das Problem maligner Tumore aus menschlicher Sicht, aus Sicht EINES Betroffenen, ist, dass das Leben als Ganzes ANDERS über Energiehaushalt, Wachstum und Entartung ”denkt” und entsprechend umsetzt. Daher mag EINE medizinische Therapie für den Einzelnen die Rettung bedeuten, doch ist es aus Sicht der Spezies immer eine Schwächung, solange der eigentliche Grund für das Zuviel an Dekohärenz in der Umwelt bzw. im Umfeld bestehen bleibt. Gleiches gilt für eine Erschöpfung des Kohärenvermögens, bedingt durch die Umwelt des Körpers bzw. das Umfeld des Zellgewebes.

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6 thoughts on “Krebs, Metastasen und Energie

  1. “Das Problem maligner Tumore aus menschlicher Sicht, aus Sicht EINES Betroffenen, ist, dass das Leben als Ganzes ANDERS über Energiehaushalt, Wachstum und Entartung ”denkt” und entsprechend umsetzt. Daher mag EINE medizinische Therapie für den Einzelnen die Rettung bedeuten, doch ist es aus Sicht der Spezies immer eine Schwächung, solange der eigentliche Grund für das Zuviel an Dekohärenz in der Umwelt bzw. im Umfeld bestehen bleibt. Gleiches gilt für eine Erschöpfung des Kohärenzvermögens, bedingt durch die Umwelt des Körpers bzw. das Umfeld des Zellgewebes.”

    Dieser Gedanke entspricht auch dem, was Sie über Empathie geschrieben haben. Ich setze es mit dem neuerlichen Begriff der Energievampire gleich. Für den Einzelnen mag man in der Not einen Trost spenden oder Abhilfe schaffen, aber solange die Begleitumstände des Einzelnen keine Veränderung erfahren, schwächt diese Form von Empathie und “Anteilnahme” bzw. Abhilfe nur alle Beteiligten. Gerade auf Bahnhöfen in Großstädten beobachte ich die Obdachlosen, die es sich zum Tagwerk gemacht haben nach Almosen zu fragen. Aber der kleine Almosen verstärkt nur weiter die Sucht/Illusion/Begierde und vertieft damit nur das Unvermögen an den Umständen arbeiten zu können, die die Not oder ggf. die Krankheit herbeigeführt haben.

    Die Natur kümmert sich nicht so sehr um das Einzelne, als vielmehr um das Fortbestehen von Allen. Aber wir Menschen machen es gerade irgendwie anders herum….”Selbstbewusstsein” ist eine rein menschliche Last.

    Ihr Buch: “Ich LIEBE meinen Tumor” hatte ich im Übrigen vor einiger Zeit gelesen,..in der ersten Auflage. Vieles ist nur über Symbolik und oder Poesie fassbar, weil es sich kaum ausdrücken und in Worte fassen lässt. Ich fand einige Inspiration und aufgeworfene Zusammenhänge, was es mit dem Bewusstsein, der Sprache und den Krankheiten auf sich hat darin, da Sie sich eben auch jener Symbolik, Andeutung und Poesie bedienten, um einen Blick auf eigentlich sprachlich unfassbare Zusammenhänge der Wirklichkeit zu werfen, bzw. diese zu aufzuklären. Also an dieser Stelle ein Lob auf die gelungene Buchveröffentlichung. Ich fand es sehr spannend und verheißungsvoll.

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