Dreiecksbeziehung

Begleitend zum Roman möchte ich zwei andere Bücher empfehlen, wie sie verschiedener nicht sein können und doch, in Verbindung mit ‘Ich LIEBE meinen Tumor’, eine Einheit bilden.
Das erste Buch ist ‘Krebs ist keine Krankheit’ von Andreas Moritz, das zweite Buch ist ‘Ich hasse meinen Krebs’ von Marina Roggenkamp. Marina Roggenkamps Buch und mein Roman können als die beiden Polaritäten angesehen werden, zwischen denen das Buch von Andreas Moritz Teil einer Brücke ist. Jener Brücke, die in ‘Ich LIEBE meinen Tumor’ thematisiert wird. Allerdings ist LIEBE nicht einfach mit Liebe gleichzusetzen und schon gar nicht als das Gegenteil von Hass anzusehen, aber LIEBE beinhaltet, was Liebe allein nicht sein kann … weshalb LIEBE wesentlich für die Heilung von Tumoren ist, vorausgesetzt, besagte Brücke spannt sich zwischen zwei Polaritäten auf, die ansonsten unvereinbar erscheinen.

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