Die Entwicklung eines ansonsten starren Buches

Mutationen spielen im Roman eine wesentliche Rolle, ganz im Sinne des hier verlinkten Textes. Diese Mutationen zeigen sich im Text selbst als die bereits angesprochenen ”Fehler”, von denen manche absichtlich eingestreut wurden und andere schlicht ”Fehler” bzw. (bisheriges) Unvermögen meinerseits darstellen. Dieses ist notwendig, um einen dynamischen Prozess zu verdeutlichen, der durch verschiedene Auflagen des Buches verkörpert wird.
So begann der Druck des Buches mit 5 Exemplaren, die nicht im Handel erscheinen und im Besitz von ”besonderen” Menschen sind. Diese Ausgabe enthält den eigentlichen Ursprungstext, der mir wahrscheinlich rechtliche Probleme bereitet hätte, des Copyrights von manchen Zeilen wegen.
Dieses ”Problem” wurde mit der eigentlichen 1. Auflage beseitigt, unter Beibehaltung aller anderen Mutationen. Diese werden erst mit der zweiten Auflage im nächsten Jahr entfernt bzw. umgangen, unter Hinzufügung weniger neuer Worte und Kommata, wodurch sich der Klang des Textes ändern wird. Ganz im Sinne des wahren Fortschritts, den der virale ”Teil” des Gesamtbewusstseins allen Lebens allgegenwärtig verkörpert. Das ist die besagte Entwicklung des Buches, um die Aussagen des Romans zu verdeutlichen. Was somit auf den ersten Blick befremdlich für das gewohnte Erscheinungsbild eines Buches erscheint, hat daher einen tieferen Sinn. Was wäre das Leben ohne ”Fehler”, die gar keine ”Fehler” sein können, weil ”Fehler” aus einer gewohnten Erwartung erst als solche erscheinen ?! Und Erwartungen an das Leben hat einzig der Mensch, sprich, wir EINEN.

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